Kampfhundehaftpflicht

Kampfhundehaftpflicht

Bei einer Kampfhundehaftpflicht handelt es sich um eine Hundehaftpflicht für sogenannte "Listenhunde", die aufgrund ihrer Rasse als besonders gefährlich eingestuft werden.

Machen Sie gleich den Vergleich
Kampfhundehaftpflicht

 

Der Begriff Kampfhunde verunsichert, da es sich bei den "gefährlichen" Hunderassen meist doch um liebe, verschmuste Hunde handelt. Leider lehnen nach wie vor viele Versicherungsgesellschaften die Hundehaftpflicht für Listenhunde bzw. die Haftpflicht für Kampfhunde nach wie vor ab.

Zu den Kampfhunden gehören z.B. Rassen wie:

  • Bullterrier
  • American Staffordshire-Terrier
  • Staffordshire-Terrier
  • (American) Pitbull-Terrier

 

Viele Versicherungsgesellschaften sind auf den Zug der Medienhetze aufgesprungen und versichern sogenannte Listenhunde" bzw. "Kategoriehunde gar nicht mehr versichern oder zu Konditionen, die im Gegensatz zu anderen Hunderassen jenseits von Gut und Böse sind.... Jedoch müssten die Versicherungen aufgrund ihrer langjährigen Statistiken besser wissen, dass keine größere Gefahr von sogenannten "Kampfhunden" ausgeht.

 

Eine passende Hundehalterhaftpflicht zu finden, die sogenannte "Kampfhunde" versichert ist sehr schwierig. Da uns immer mehr Leute ansprechen, die verzweifelt nach einer "fairen" Haftpflichtversicherung für Ihren sogenannten "Kampfhund" suchen, bieten wir nun auch diesen Extra-Bereich für Bully und Co. an.

 

Im nachfolgenden Versicherungsvergleich haben Hundehalter von diskriminierten Hunderassen und / oder Mischlinge aus verfolgten Hunderassen die Möglichkeit Angebote zur sogenannten "Kampfhundehaftpflicht" zu vergleichen und zu beantragen – einfach und bequem online.

 

Schadenbeispiele zur Hundehaftpflicht

  • Bei einem Spaziergang lief ein nicht angeleinter Hund auf ein fremdes Kind zu. Dieses wich erschrocken zurück, stürzte und verletzte sich am Kopf. Die Eltern nahmen den Hundebesitzer daraufhin wegen Schmerzensgeld und der nötigen Behandlungskosten für die Platzwunde in Anspruch. Die Schadenhöhe wurde auf 450 € geschätzt und wurden durch die Hundehaftpflicht beglichen.
  • Bei einem Spaziergang lief ein Hund vor ein entgegenkommendes Fahrrad. Der Radfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und stürzte auf die Straße. Dabei erlitt er erhebliche Prellungen sowie mehrere Rippenbrüche. Der Geschädigte nahm in der Folge den Hundebesitzer wegen Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Behandlungskosten, Reparatur des Fahrrades und Ersatz der zerrissenen Kleidung in Anspruch. Die Schadenhöhe wurde von der Hundehaftpflicht auf 3.500 € geschätzt und wurden durch die Hundehaftpflicht beglichen.